Deutschland (2025)
Bars und Restaurants können schlicht und voller Understatement sein. Sie können mondän, groß und laut sein. Sie können verborgen und diskret oder grell oder kleine Gesamtkunstwerke sein. Überall auf der Welt.
In New York, an der Fifth Avenue und gegenüber dem Trump Tower, hat das Studio Fuksas aus Rom einen Flagship Store mit einer Treppe und einem verborgenen Restaurant mit Bar ausgestattet. Absolut unverwechselbar ist der Weg bis zum Restaurant im Obergeschoss des Stores. Die Treppe ist ein wilder und spektakulärer, Pirouetten schlagender Architekturtanz, für den allein es sich lohnt, den Ort zu besuchen.
In Madrid haben die Architekten SelgasCano eine ehemalige Autowerkstatt aus den 50er Jahren in eines der angesagtesten Restaurants der Stadt verwandelt. Zurückhaltend restaurierter Industriecharme trifft auf eine theatralische Raumkonzeption.
In Tokio hat Kengo Kuma, einer der weltweit angesehensten Architekten, ein großes und über drei Etagen gehendes Kaffeehaus gebaut. Im Zentrum ein über alle Stockwerke gehender kupferner Ofen, in dem der Kaffee geröstet wird und um den herum sich die Gäste verteilen.
In London hat eines der angesehensten Designbüros der Insel ein altes Lagerhaus zu einem weltweit bekannten Hotel mit Restaurant und Bar um- und ausgebaut. Von filigran draufgesetzten Etagen mit Dachterrassen überblickt man ein zusammengewürfeltes Puzzle an Industriebauten.
In München hat ein weltweit angesehener Bartender in seinem Restaurant das Zwischengeschoss zu einem Barseparée umgestaltet. Es ist ein gedrückter, schmaler Raum für weniger als 20 Gäste. Entlang nur eines Tisches sitzend, entsteht eine Atmosphäre Familienfeiern auf dem Land, irgendwo in Frankreich, ähnelnd.
In New York, an der Fifth Avenue und gegenüber dem Trump Tower, hat das Studio Fuksas aus Rom einen Flagship Store mit einer Treppe und einem verborgenen Restaurant mit Bar ausgestattet. Absolut unverwechselbar ist der Weg bis zum Restaurant im Obergeschoss des Stores. Die Treppe ist ein wilder und spektakulärer, Pirouetten schlagender Architekturtanz, für den allein es sich lohnt, den Ort zu besuchen.
In Madrid haben die Architekten SelgasCano eine ehemalige Autowerkstatt aus den 50er Jahren in eines der angesagtesten Restaurants der Stadt verwandelt. Zurückhaltend restaurierter Industriecharme trifft auf eine theatralische Raumkonzeption.
In Tokio hat Kengo Kuma, einer der weltweit angesehensten Architekten, ein großes und über drei Etagen gehendes Kaffeehaus gebaut. Im Zentrum ein über alle Stockwerke gehender kupferner Ofen, in dem der Kaffee geröstet wird und um den herum sich die Gäste verteilen.
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