Alles was ich dir geben will, Aus dem Leben gerissen

Sendezeit: 20:15 - 21:00, 07.03.2026
Genre: Dramaserien, Staffel 1 - Episode 1
  • Darsteller: David Kammenos (Manuel), Bruno Solo (Richard), Patrick Albenque (Grignan), Nicole Calfan (Marquise), Aurélien Wiik (Joffrey), Sophie Cattani (Ophélie), Alban Casterman (Bresson), Louise Monot (Catherine), Karine Angeon (Receptionniste), Alexis Loret (Aymeric), Annie Grégorio (Hermine), Marie-Hélène Mastras (La Gendarme), Nathan Dellemme (Policier), Malik Elakehal El Miliani (Derval), Philypa Phoenix (Elisa), Rebecca Truffot (Mei), Lionel Erdogan (Lucas), Laurence Saint Louis Augustin (Laurence)
  • Drehbuch: Françoise Charpiat, Pascal Fontanille, Karine Lollichon, Dolores Redondo
  • Regie: Nicolas Guicheteau
  • Kamera: Christine Lucas Navarro
  • Musik: Erwann Kermorvant
Frankreich (2024) Nach dem Unfalltod seines Ehemannes findet Schriftsteller Manuel Ortigosa heraus, dass sein Ehemann ihm einen großen Teil seines Lebens verheimlicht hat: Aymeric war Erbe einer reichen und einflussreichen Familie. Bei der Testamentseröffnung treffen beide Seiten das erste Mal aufeinander, haben aber nur wenig Sympathien füreinander. Als verkündet wird, dass Manuel alleiniger Erbe von Aymeric sein soll, kochen die Gemüter über.
Doch nicht nur in der Familie wirft Aymerics Tod Fragen auf. Der eigensinnige Kommissar Richard übernimmt den unklaren Fall. Starb Aymeric wirklich bei einem Unfall, oder wurde sein Auto mit Absicht von der Straße gedrängt? Und hat der trauernde Witwer Manuel etwa etwas mit der Sache zu tun?
Hintergrundinformationen: ONE präsentiert als deutsche TV-Premiere die französische Serie 'Alles was ich dir geben will', die auf dem gleichnamigen Bestseller der spanischen Schriftstellerin Dolores Redondo basiert. Auf der einen Seite ein verheiratetes homosexuelles Paar, das während der Jugend ihre Provinz verlassen hat, um sich in der kosmopolitischen und toleranten Hauptstadt niederzulassen. Auf der anderen Seite eine traditionalistische Familie, die seit Jahrhunderten in der Heimat verwurzelt ist und für die Kontinuität der Dynastie und der gesellschaftlichen Prestige zu höchsten Tugenden erhoben werden. Ein Universum im Vakuum, das die Welt um sich herum mit Angst vor Veränderungen zum Schlechten hin betrachtet.

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